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Intergeneratives Zentrum, Dülmen

Neubau, Verwaltung

Bauherr: Katholische Kirchengemeinde St. Viktor, Stadt Dülmen
Architekt: dreibund Architekten

Leistung: Tragwerksplanung, thermische Bauphysik, Bau- und Raumakustik
Leistungsphasen: 1-6
Gesamtfläche: 2.500 m²

Planung: seit 2015

In Dülmen wird an das bestehende Rathaus andockend ein intergeneratives Zentrum (IGZ) errichtet. Der Neubau beschreibt einen z-förmigen Grundriss. Das mehrgeschossige Hauptgebäude bildet mit dem Nordbau und dem bestehenden Rathaus einen Innenhof, der von einem Glasdach mit einer Unterkonstruktion in Stahlbauweise überdacht wird. Der Nordbau, der gleichzeitig als  Verbindungsbau zum bestehenden Rathaus dient, ist ein zweigeschossiger Massivbau mit Flachdach. Das Hauptgebäude hat drei Geschosse und schließt mit einem Satteldach ab. Die beiden Gebäudeteile sind unterkellert. Das Kellergeschoss wird größtenteils als Tiefgarage genutzt. Der Südbau ist eine zweigeschossige KITA ohne Keller.

Der Neubau des Intergeneratives Zentrum wird als Massivbau konzipiert. Dabei wird eine Mischform aus Mauerwerk- und Stahlbetonbauweise (Ortbeton) angewendet, um die Wirtschaftlichkeit des Tragwerks unter Einhaltung der erforderlichen Trag- und Gebrauchsfähigkeit zu gewährleisten.

Frontalansicht (Rendering dreibund Architekten)

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IGZ Dülmen (Rendering dreibund Architekten)

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IGZ Dülmen (Rendering dreibund Architekten)

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